Ich hab ihn mir endlich gegönnt, den Lomography Smartphone Film Scanner. Und weil ich so unglaublich begeistert von dem Ding bin, muss ich ihn euch einfach ganz kurz vorstellen.
Das klitzekleine Gerät funktioniert quasi wie ein Pocket Vergrößerer - eine kleine Lichtquelle scheint Licht auf das Negativ, welches darüber einfach eingedreht wird. Oben drauf kommt das Smartphone, das jetzt ein Foto vom Negativ machen kann - und weil so ein Handy ja solch nette Funktionen wie Sepia, Schwarz Weiß oder eben Negativ hat, wird das tatsächliche Negativ so auch direkt umgewandelt. Megaleicht ist das also, und ich bin jetzt seit vorgestern schon dabei alle meine alten Negativ Schätze so einzufangen.
Ein kleiner großer Nostalgie Trip ist das durch mein Leben, vor allen Dingen aber meine Jugend - als ich begann selbst aktiv zu fotografieren - meine ersten eigenen Reisen, Feiern, all die Meilensteine, die man damals fotografiert hat, als der Film noch erst entwickelt werden musste, und man das nun aus eigener Tasche bezahlte, und dann meine ersten Lomo-Ergüsse, als das Erst-Entwickeln-Lassen-Müssen dann das tollste der Welt wurde.
(Für ganz interressierte: Die Bilder zeigen die Chinesische Mauer, Paris (duh!), London an meinem 18. Geburtstag, Weihnachten als 16jährige, die Tortenkunst meiner Mama, jugendliche -lass-mal-treffen.und-gegenseitig-schminken-und-dann-Fotos-von-uns-machen-Ergüsse, die Buddha Statue auf Lantau Island bei Hong Kong, Street Food in Xi'An, und mein liebstes Dublin)
Bei der nächsten Gelegenheit werden auch noch alle heimischen alten Familiennegative durch das Ding gefahren. Da freu ich mich schon tierisch drauf. Hach ♥ Tolle Erfindung.
Das klitzekleine Gerät funktioniert quasi wie ein Pocket Vergrößerer - eine kleine Lichtquelle scheint Licht auf das Negativ, welches darüber einfach eingedreht wird. Oben drauf kommt das Smartphone, das jetzt ein Foto vom Negativ machen kann - und weil so ein Handy ja solch nette Funktionen wie Sepia, Schwarz Weiß oder eben Negativ hat, wird das tatsächliche Negativ so auch direkt umgewandelt. Megaleicht ist das also, und ich bin jetzt seit vorgestern schon dabei alle meine alten Negativ Schätze so einzufangen.
Ein kleiner großer Nostalgie Trip ist das durch mein Leben, vor allen Dingen aber meine Jugend - als ich begann selbst aktiv zu fotografieren - meine ersten eigenen Reisen, Feiern, all die Meilensteine, die man damals fotografiert hat, als der Film noch erst entwickelt werden musste, und man das nun aus eigener Tasche bezahlte, und dann meine ersten Lomo-Ergüsse, als das Erst-Entwickeln-Lassen-Müssen dann das tollste der Welt wurde.
(Für ganz interressierte: Die Bilder zeigen die Chinesische Mauer, Paris (duh!), London an meinem 18. Geburtstag, Weihnachten als 16jährige, die Tortenkunst meiner Mama, jugendliche -lass-mal-treffen.und-gegenseitig-schminken-und-dann-Fotos-von-uns-machen-Ergüsse, die Buddha Statue auf Lantau Island bei Hong Kong, Street Food in Xi'An, und mein liebstes Dublin)
Bei der nächsten Gelegenheit werden auch noch alle heimischen alten Familiennegative durch das Ding gefahren. Da freu ich mich schon tierisch drauf. Hach ♥ Tolle Erfindung.



