Als ich euch vorgestern von meiner Küche, und meinem Kronleuchter, und wo er in meiner alten WG hing, erzählt habe, wurde ich ein bisschen nostalgisch.
Die "alte WG" war meine erste richtig eigene Wohnung, und somit die erste, die ich komplett gestalten konnte, nicht nur mal ein paar Ecken und Seiten. Sie war mir also immer sehr wichtig, und ich hab mich in ihr tierisch wohl gefühlt - auch wenn irgendwie alles auf einem Raum war...
Und naja, ich wohne dort nicht mehr, aber die Fotos existieren ja trotzdem noch! (Und die WG auch, dort wohnen jetzt zwei Menschen, die ich sehr, sehr mag, einer ein sehr guter Freund und der andere quasi schon Familie, und manchmal kann ich sie in der Heimat besuchen gehen.) Somit tauche ich mal ganz tief in die Nostalgie ein und zeige euch meine allerersten eigenen und selbstgestalteten vier Wände.
Die kunterbunte Flur Wand war für mich das Herzstück der Wohnung. Sie entstand mit Hilfe einer lieben Freundin in einer Nacht-und-Nebel Mal-Aktion. Die Idee habe ich von Fotos der Lobby eines Pariser Hotels - leider weiß ich absolut nicht mehr, wie es hieß, aber vielleicht kann mir ja jemand helfen?
In der Küche hatte ich die bereits vorhandenden wirklich hässlichen Küchenfronten kurzerhand mit bunter Tapete verschönert - was zu der Magenta Wand gegenüber auch immer sehr fröhlich wirkte.
Der hübsche alte Holzküchentisch mit Schublade und mein Klavier stehen auch immernoch dort - und kommen irgendwann nach Berlin nach.
Und ganz besonders gern hatte ich dort meinen winzigkleinen Beton Balkon. Mit Holzbodenplatten, Plastikteppich und grün-blau lackierten Streben aufgehübscht war er lange Zeit mein Rückzugsort.
Vielleicht finde ich ja auch noch alte Fotos meiner ersten Jugendzimmer. So ein bisschen Nostalgie schadet ja nie ;)
Die "alte WG" war meine erste richtig eigene Wohnung, und somit die erste, die ich komplett gestalten konnte, nicht nur mal ein paar Ecken und Seiten. Sie war mir also immer sehr wichtig, und ich hab mich in ihr tierisch wohl gefühlt - auch wenn irgendwie alles auf einem Raum war...
Und naja, ich wohne dort nicht mehr, aber die Fotos existieren ja trotzdem noch! (Und die WG auch, dort wohnen jetzt zwei Menschen, die ich sehr, sehr mag, einer ein sehr guter Freund und der andere quasi schon Familie, und manchmal kann ich sie in der Heimat besuchen gehen.) Somit tauche ich mal ganz tief in die Nostalgie ein und zeige euch meine allerersten eigenen und selbstgestalteten vier Wände.
Die kunterbunte Flur Wand war für mich das Herzstück der Wohnung. Sie entstand mit Hilfe einer lieben Freundin in einer Nacht-und-Nebel Mal-Aktion. Die Idee habe ich von Fotos der Lobby eines Pariser Hotels - leider weiß ich absolut nicht mehr, wie es hieß, aber vielleicht kann mir ja jemand helfen?
In der Küche hatte ich die bereits vorhandenden wirklich hässlichen Küchenfronten kurzerhand mit bunter Tapete verschönert - was zu der Magenta Wand gegenüber auch immer sehr fröhlich wirkte.
Der hübsche alte Holzküchentisch mit Schublade und mein Klavier stehen auch immernoch dort - und kommen irgendwann nach Berlin nach.
Und ganz besonders gern hatte ich dort meinen winzigkleinen Beton Balkon. Mit Holzbodenplatten, Plastikteppich und grün-blau lackierten Streben aufgehübscht war er lange Zeit mein Rückzugsort.
Vielleicht finde ich ja auch noch alte Fotos meiner ersten Jugendzimmer. So ein bisschen Nostalgie schadet ja nie ;)
































